Yule Göttin mit Kind aus Alabasta / Speckstein

Diese wunderschöne handgefertigte Göttin wurde an Yule 2008 von mir aus Alabasta / Speckstein geschnitzt und ist ca. 13 cm hoch. Analog zur Farbe des Winters sowie Schnees, aber auch der Farbe des Lichts, die alle Spektralfarben in sich vereint, habe ich einen weißen Stein gewählt.
Nachdem sie von Hand geschliffen und poliert wurde, habe ich sie mit ätherischen Ölen versetztem sowie magisch aufgeladenen Jojobaöl gesalbt. In den ersten Sonnenstrahlen des Morgens nach Yule wurde sie dann mit den Energien des Lichtes und des neu geborenen Lebens verbunden. Der Arbeitsaufwand für diese schöne Jahreskreisgöttin betrug ca. 11 Stunden.

Die Yule-Göttin hält in ihren Armen zärtlich ein Kind, welches das zur Wintersonnenwende neugeborene Licht und Leben symbolisieren soll. Die dunkle Jahreshälfte endet und das Licht erfüllt unser Leben jeden Tag ein kleines bisschen mehr.
Ich habe bewusst auf ein detailliertes Gesicht sowohl bei der Göttin, als auch bei dem Kind verzichtet. Ich tat dies, weil sich das Gesicht des Lebens jedem anders zeigt. Zudem soll diese Göttin jede Frau repräsentieren und sich jeden Frau in ihr wiederfinden können. Denn jede Frau trägt auf die eine oder andere Art und Weise die Fähigkeit neues Leben schenken zu können in sich.
Die Ärmel ihres Kleides werden geziert von einem dreifachen Mond. 2 dreifache Monde, als Symbol der Dualität, denn sowohl Mann, als auch Frau werden gebraucht um neues Leben zu schaffen.

Der Gürtel der Yulegöttin wird von einem kleinen Pentagramm geziert, welches die Verbindung zu den Elementen und der allem Leben innewohnenden Magie repräsentieren soll.

In dieser Perspektive sieht man nocheinmal sehr schön, wie sich das Kind an die Mutter schmiegt.
Die Haare der Yule-Göttin habe ich bewusst in einem Zopf gestaltet. Dieser steht für die wichtigen Bindungen und Beziehungen, die man in seinem Leben eingeht. Trotz des Zopfes sind die Haare jedoch ungebändigt dargestellt. In Konsenz zu den eingegangenen Bindungen soll dies symbolisieren, dass es wichtig ist auch in diesen Frei zu sein. Nur wer frei ist, kann auch ICH sein. Und nur wer ICH ist, kann auch Bestandteil eines WIRs sein.
Ich weiß noch nicht, ob ich mich überhaupt jemals von dieser wunderschönen Göttin trennen möchte. Für mich gehört sie zu den schönsten meiner Arbeiten und wurde aus der Tiefe meines Herzens und meiner Seele geschaffen.



